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	<title>Was ist Social Media ?</title>
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	<description>Informationen und Kontakte zu Social Media</description>
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		<title>Blogging Tools f&#252;r Eilige</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Friesenecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[

Das Social Web lebt vom Austausch und davon, dass m&#246;glichst viele Menschen neue Inhalte generieren. Es muss ja nicht immer gleich ein Wordpress-Blog mit eigenem Hosting sein, um seine Texte, Fotos und Audiofiles zu publizieren. Einfache Webtools k&#246;nnen da schon einen sch&#246;nen Einstieg bilden. Hier also drei einfache Webtools zum Publizieren von Inhalten.
Posterous.com
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</a></li>


	    				
			    <li><a href="http://wasistsocialmedia.de/was-ist-ein-social-media-newsroom/" rel="bookmark" title="Was ist ein Social Media Newsroom?"><img src="http://wasistsocialmedia.de/wp-content/uploads/2010/06/social_media_newsroom-110x110.jpg" alt="Was ist ein Social Media Newsroom?" class="thumb" />
</a></li>


	    				
		<li><a href="http://wasistsocialmedia.de/was-ist-ein-rss-feed/" rel="bookmark" title="Was ist ein RSS-Feed?"><img src="/wp-content/uploads/2010/02/logo_solo_grau-50x50.jpg" class="thumb" />
</a></li>


	    	</ul>
	
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<p>Das Social Web lebt vom Austausch und davon, dass m&#246;glichst viele Menschen neue Inhalte generieren. Es muss ja nicht immer gleich ein Wordpress-Blog mit eigenem Hosting sein, um seine Texte, Fotos und Audiofiles zu publizieren. Einfache Webtools k&#246;nnen da schon einen sch&#246;nen Einstieg bilden. Hier also drei einfache Webtools zum Publizieren von Inhalten.</p>
<h1><a href="http://posterous.com" target="_blank" class="liexternal">Posterous.com</a></h1>
<p>Posterous steht im direkten Wettbewerb mit Plattformen wie Blogger und Wordpress. Ein einfaches Interface erm&#246;glicht die Ver&#246;ffentlichung von Artikeln. Urspr&#252;nglich stand hinter der Plattform die Idee mittels E-Mails zu bloggen, was nat&#252;rlich noch immer funktioniert. Der Ablauf ist relativ einfach, Mail an eine „geheime“ E-Mail-Adresse schicken und schon ist der Inhalt dieses Mails auf dem Posterous-Account publiziert. Gerade in Zeiten in denen Smartphones und Netbooks und Tabletbooks zu st&#228;ndigen Begleitern werden, ein zukunftstr&#228;chtiges Konzept.</p>
<h1><a href="http://www.soup.io" target="_blank" class="liexternal">Soup.io</a></h1>
<p>Die wahrscheinlich einfachste M&#246;glichkeit umfangreiche Sammlungen an Inhalten zu erstellen. Das Interface ist gef&#228;llig und einfach gehalten und bietet alles was man braucht: die M&#246;glichkeit Texte, Bilder oder Links zu posten und los geht es. Der Account ist in wenigen Minuten eingerichtet und die Men&#252;f&#252;hrung erlaubt auch gleich noch Premium-Zusatzdienste nachzukaufen. Freundeslisten anzulegen und Feeds zu Fremddiensten anzulegen ist ebenfalls (genau wie bei Posterous) unkompliziert m&#246;glich. Der Dienst wurde urspr&#252;nglich entwickelt um seine Netz-Fundst&#252;cke, in die pers&#246;nliche &#8220;Suppe&#8221; zu werfen.</p>
<h1><a href="http://flavors.me" target="_blank" class="liexternal">Flavors.me</a></h1>
<p>Flavors.me ist im Wesentlichen nichts anderes als eine digitale Visitenkarte. Die kostenlose Basisversion bietet schon gen&#252;gen M&#246;glichkeiten um sich von andern „Standardusern“ zu unterscheiden. Ein eigenes Portraitfoto hochladen, den Account mit Flickr, Posterous, <acronym title='Twitter ist ein Echtzeit Kurznachrichtendienst, eingeschr&#228;nkt auf 140 Zeichen'>Twitter</acronym> oder einem anderen der zahlreichen unterst&#252;tzten Dienste verbinden und schon ist die digitale Visitenkarte fertig.</p>
<p>Egal welchen der oben genannten Dienste man nutzen mag, eines haben sie gemein, mit relativ wenig Zeitaufwand kann man ansprechende und gef&#228;llige Ergebnisse produzieren, und letztendlich ist es der Inhalt der dar&#252;ber entscheidet ob Ihr Account besucht wird oder nicht.</p>

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		<title>Foursquare automatisieren</title>
		<link>http://wasistsocialmedia.de/foursquare-automatisieren/</link>
		<comments>http://wasistsocialmedia.de/foursquare-automatisieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 11:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finn Lehmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Future CheckIn]]></category>
		<category><![CDATA[lbs]]></category>
		<category><![CDATA[location based services]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue iPhone App erlaubt nun das automatisierte einchecken per Foursquare. Mit IOS4 kann die App permanent im Hintergrund laufen und reagiert auf vorher definierte Positionierungen. Wenn man dann einen ausgew&#228;hlten Ort innerhalb von 300 Metern und f&#252;r mindestens 3 Minuten erreicht hat erledigt Future CheckIn automatisch den Foursquare check-in

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</a></li>


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			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die neue iPhone App <strong>Future CheckIn</strong> erlaubt nun das automatisierte einchecken per <strong>Foursquare</strong>.</p>
<p>Mit IOS4 kann die App permanent im Hintergrund laufen und reagiert auf vorher definierte Positionierungen. Wenn man dann einen ausgew&#228;hlten Ort innerhalb von 300 Metern und f&#252;r mindestens 3 Minuten erreicht hat, erledigt <strong>Future CheckIn</strong> automatisch den <strong>Foursquare</strong> check-in.</p>
<p>Die App ist weiterhin so intelligent, dass keine weiteren check-ins f&#252;r den gleichen Ort innerhalb von weiteren 4 Stunden vorgenommen werden. Auch doppelte check-ins geh&#246;ren der Vergangenheit an. Um Strom zu sparen kann die GPS Suche eingeschr&#228;nkt werden.</p>
<p>Die App ist nun f&#252;r 0,79 Euro im App Store erh&#228;ltlich, ist aber nur in Englisch verf&#252;gbar &#8230; dennoch, mir wird sie helfen, da ich oft das check-in vergesse !</p>
<p>Siehe dazu auch unseren Artikel:<br />
<a href="http://wasistsocialmedia.de/foursquare-gowalla-brightkite-und-co-was-ist-das-eigentlich/" target="_self" class="liinternal">Foursquare, Gowalla, Brightkite und co &#8211; was ist das eigentlich</a>?</p>
<p>App Download:<br />
<a href="http://itunes.apple.com/de/app/future-checkin/id384366232?mt=8" target="_blank" class="liexternal">Future CheckIn</a></p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Hxfaulnlu_A&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Hxfaulnlu_A&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

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		<title>Was ist eine Twitterwall?</title>
		<link>http://wasistsocialmedia.de/was-ist-eine-twitterwall/</link>
		<comments>http://wasistsocialmedia.de/was-ist-eine-twitterwall/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 12:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Friesenecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[monitter.com]]></category>
		<category><![CDATA[Twitterwall]]></category>
		<category><![CDATA[Twitterwallr]]></category>

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		<description><![CDATA[

Twitterwalls sind im Grunde Zusammenfassungen &#252;ber alle Tweets (Twitter-Nachrichten) die mit bestimmten Hashtags (Stichworten) versehen wurden. Twitterwalls werden beispielsweise  bei Veranstaltungen projiziert, sodass die virtuelle Diskussion via Twitter, der virtuelle Austausch zwischen Usern, pl&#246;tzlich &#246;ffentlich in einem physischen Raum stattfindet. So haben BesucherInnen von beispielsweise Diskussionsveranstaltungen pl&#246;tzlich die M&#246;glichkeit, sind in die Diskussion einzubringen, Fragen [...]

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			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Twitterwalls sind im Grunde Zusammenfassungen &#252;ber alle Tweets (<acronym title='Twitter ist ein Echtzeit Kurznachrichtendienst, eingeschr&#228;nkt auf 140 Zeichen'>Twitter</acronym>-Nachrichten) die mit bestimmten Hashtags (Stichworten) versehen wurden. Twitterwalls werden beispielsweise  bei Veranstaltungen projiziert, sodass die virtuelle Diskussion via <acronym title='Twitter ist ein Echtzeit Kurznachrichtendienst, eingeschr&#228;nkt auf 140 Zeichen'>Twitter</acronym>, der virtuelle Austausch zwischen Usern, pl&#246;tzlich &#246;ffentlich in einem physischen Raum stattfindet. So haben BesucherInnen von beispielsweise Diskussionsveranstaltungen pl&#246;tzlich die M&#246;glichkeit, sind in die Diskussion einzubringen, Fragen zu stellen oder Argumente einzubringen ohne am Podium sitzen zu m&#252;ssen.</p>
<p><strong>Einfache Umsetzung</strong></p>
<p>Umgesetzt ist eine Twitterwall relativ rasch. Als Veranstalter lege ich eine Hashtag, zB: #meinveranstaltungsname fest und kommuniziere diesen Hashtag &#252;ber meine Website, <acronym title='Facebook ist eine Website zur Bildung und Unterhaltung sozialer Netzwerke'>Facebook</acronym>, klassisch mit Aush&#228;ngen vor Ort. &#220;ber Tools wie beispielsweise Twitterwallr (<a href="http://twitterwallr.com/" target="_blank" class="liexternal">http://twitterwallr.com/</a>) lasse ich dann automatisiert alle Tweets mit meinem Hashtag ausgeben. So bekomme ich einerseits einen Echtzeit-&#220;berblick &#252;ber all das was &#252;ber mich gesprochen wird und mache die <acronym title='Twitter ist ein Echtzeit Kurznachrichtendienst, eingeschr&#228;nkt auf 140 Zeichen'>Twitter</acronym>-User zu Mitgestaltern meiner Veranstaltung. Negative Meldungen lassen sich n&#228;mlich nicht l&#246;schen, ich muss reagieren, was letztendlich eine Auseinandersetzung mit den W&#252;nschen meiner Besucher bedeutet. So wirkt das globale Internet pl&#246;tzlich ganz lokal auf meine Veranstaltung.</p>
<p><strong>Interessante Monitoringm&#246;glichkeiten</strong></p>
<p>Selbstverst&#228;ndlich lassen sich Twitterwalls nicht nur als Serviceinstrument einsetzen, sondern auch zum Monitoring bestimmter Themen. Interessiere ich mich beispielsweise f&#252;r Socialmedia, lege ich mir eine Twitterwall an die den Hashtag #socialmedia f&#252;r mich abgrast. Das Tool monitter.com erlaubt mir beispielsweise bis zu drei verschiedene Hashtags gleichzeitig im Auge zu behalten. Desktopapplikationen wir Tweetdeck bieten ebenfalls die M&#246;glichkeit Hashtags in Echtzeit zu sammeln.</p>

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		<li><a href="http://wasistsocialmedia.de/was-ist-twitter/" rel="bookmark" title="Was ist Twitter?"><img src="/wp-content/uploads/2010/02/logo_solo_grau-50x50.jpg" class="thumb" />
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		</item>
		<item>
		<title>Lesetipp: Social Media Relations</title>
		<link>http://wasistsocialmedia.de/lesetipp-social-media-relations/</link>
		<comments>http://wasistsocialmedia.de/lesetipp-social-media-relations/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 06:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan C. Rode</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Buch "<acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym> Relations" von Bernhard Jodeleit liefert wertvolle Hinweise f&#252;r den Einsatz von <acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym> in KMU und Konzernen und liefert Entscheidern, PR-Verantwortlichen und der Unternehmenskommunikation wertvolle Argumente f&#252;r die Implementierung von <acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym>. WISM-Autor Jan C. Rode hat das Buch genauer unter die Lupe genommen.

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			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Bernhard Jodeleit, Standortleiter in der Stuttgarter Dependance von fischerAppelt, liefert mit <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3898646947?ie=UTF8&amp;tag=medienlotse-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3898646947" target="_blank" class="liexternal">Social Media Relations: Leitfaden f&#252;r erfolgreiche PR-Strategien und &#214;ffentlichkeitsarbeit im Web 2.0</a><img style="border:medium none!important;margin:0!important" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=medienlotse-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3898646947" alt="" border="0" height="1" width="1"> eine lesenswerte <acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym>-&#220;bersicht f&#252;r Entscheider, PR-Verantwortliche und Unternehmenskommunikation.</p>
<p>Mit seiner jahrelangen praktischen Erfahrung wei&#223; Jodeleit, wo Kunden der Schuh dr&#252;ckt und welche Tools und welches Vorgehen sich am besten f&#252;r einen gelungenen <acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym>-Start eignen. Etwas ungew&#246;hnlich ist jedoch, dass in diesem Kompendium zun&#228;chst die Risiken eines Web 2.0-Engagements in den Vordergrund ger&#252;ckt werden, ehe Jodeleit Chancen und Potenziale beleuchtet. Besonders hilfreich sind die Checklisten, die jeweils am Ende wichtiger Kapitel stehen und einen schnellen Erkenntnisgewinn sowie Transfer in die Praxis garantieren. Und wie es sich f&#252;r ein Buch &#252;ber <acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym> geh&#246;rt, fehlen nat&#252;rlich auch nicht Hinweise, um &#252;ber Inhalte und mit dem Autor selbst zu diskutieren &#8211; l&#246;blich!</p>
<p><a href="http://medienlotse.files.wordpress.com/2010/07/41pvbzsoobl-_sl160_.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://medienlotse.files.wordpress.com/2010/07/41pvbzsoobl-_sl160_.jpg" alt="" class="alignright size-full wp-image-818" height="160" width="105"></a></p>
<p>Besonders ans Herz legt Jodeleit den Web 2.0-interessierten Firmen die Einrichtung eines <strong>Corporate Blogs</strong> sowie die <strong>Twitter-Nutzung</strong>. Beide Kapitel sind lebhaft geschrieben und mit sinnvoll layouteten Praxisbeispielen ausgestattet &#8211; so bekommen selbst Kenner/innen der Materie noch interessante neue Ansichten und Tools vermittelt. Doch im Kapitel &#252;ber das Business-Netzwerk Xing offenbaren sich exemplarisch einige Schw&#228;chen des Buches: anstelle von Screenshots, die die im Text beschriebenen Einstellungen bebildern, erwarten den Leser Bleiw&#252;sten und eine insgesamt wenig internetaffine Optik. Insgesamt h&#228;tte ein konsequenteres Layout die vielfach wichtigen Botschaften noch besser ins Licht r&#252;cken k&#246;nne, so wird vom Leser mitunter (zu)viel Geduld verlangt.</p>
<p><strong><span style="text-decoration:underline">Fazit</span>: </strong> <em>Jodeleits Buch richtet sich an Praktiker in Konzernen und Mittelstand, die gegen&#252;ber Kollegen und Vorgesetzten Sinn und Nutzen von <acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym>-Aktivit&#228;ten verantworten m&#252;ssen. Wer sich Zeit und Mu&#223;e nimmt, wird dank der Indexierung und des &#8220;Blicks in die Zukunft&#8221; am Ende des Buches schnell wichtige Argumente pro <acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym> finden und dennoch nicht zu den Schaumschl&#228;gern geh&#246;ren, die dem Chef im n&#228;chsten Meeting schnelle Erfolge und sagenhaften Traffic versprechen. Noch mehr Screenshots und auch nur das Fetten von wichtigen Begriffen h&#228;tten die Lesbarkeit jedoch noch weiter erh&#246;hen k&#246;nnen.</em></p>
<p><em>Hinweis: Dieser Text erschien in leicht ge&#228;nderter Form am 6.7.10 im <a href="http://medienlotse.wordpress.com" target="_blank" class="liexternal">Blog von WISM-Autor Jan C. Rode, Medienlotse</a>.</p>

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		<title>Was ist Wordpress?</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 19:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Friesenecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[

Mit der unaufh&#246;rlichen Verbreitung von Blogs, wird vor allem ein CMS (=Content Management System) immer wieder genannt: Wordpress. Was ist Wordpress?
Das System wurde urspr&#252;nglich entwickelt um Blogs zu betreiben. Zielsetzung war es, sich rasch &#228;ndernde Inhalte einfach administrieren und ver&#246;ffentlichen zu k&#246;nnen. Darauf liegt der Fokus auch heute noch. Doch mit der Dynamisierung auch von [...]

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<p>Mit der unaufh&#246;rlichen Verbreitung von Blogs, wird vor allem ein CMS (=Content Management System) immer wieder genannt: <a href="http://wordpress.org/" target="_blank" class="liwp">Wordpress</a>. Was ist Wordpress?</p>
<p>Das System wurde urspr&#252;nglich entwickelt um Blogs zu betreiben. Zielsetzung war es, sich rasch &#228;ndernde Inhalte einfach administrieren und ver&#246;ffentlichen zu k&#246;nnen. Darauf liegt der Fokus auch heute noch. Doch mit der Dynamisierung auch von Unternehmenswebseiten (kaum ein Unternehmen kann es sich leisten statische Informationen im Netz zu haben), wird Wordpress auch f&#252;r kleine bis mittelgro&#223;e Unternehmen interessant. Im Vergleich zu CMS-Systemen wie<a href="http://typo3.org/" target="_blank" class="liexternal"> TYPO3 </a>oder <a href="http://www.joomla.de/" target="_blank" class="liexternal">Joomla!</a>, ist Wordpress auch eine einfache Bedienbarkeit ausgelegt und schneller zu erlernen wie andere Systeme.</p>
<p><strong>Einfachheit als Grundkonzept</strong></p>
<p>Darin liegt wahrscheinlich auch das Geheimnis von Wordpress: es ist auf Einfachheit aufgebaut, selbst technisch untalentierte User k&#246;nnen einfach Inhalte verbreiten, fortgeschrittene User k&#246;nnen dank einfacher Erkl&#228;rungen selbst Blogs aufsetzen und dank Plugins auch die Funktionalit&#228;t der Blogs erweitern. Dabei ist allerdings Vorsicht geboten, allzu exzessives Plugin-installieren kann die Leistung des selbst gehosteten Blogs schnell beintr&#228;chtigen und bei unsachgem&#228;&#223;er Wartung Sicherheitsl&#252;cken &#246;ffnen – in diesem Fall ist man gut beraten sich Profis an Bord zu holen, oder sich zumindest tief in die mannigfaltig verf&#252;gbaren Foren und Fachblogs zur Wordpress einzulesen.</p>
<p><strong>Linktipp</strong></p>
<ul>
<li>In der aktuellen Ausgabe der des Technikw&#252;rze.de Podcasts geben Frank B&#252;ltge und Vladimir Simovic (beide ausgewiesene Wordpress Experten) in gut 2 ½ Stunden einen guten Einblick &#252;ber den Umfang der M&#246;glichkeiten von Wordpress. <a href="http://technikwuerze.de/podcast/technikwuerze171/" target="_blank" class="liexternal">&gt;&gt; zum Podcast</a></li>
</ul>

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		<title>Was ist ein Social Media Newsroom?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Friesenecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Flickr]]></category>
		<category><![CDATA[Scribd]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Newsroom]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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<p><a href="https://www.xing.com/app/user?op=share;url=&lt;?php echo urlencode(get_permalink($post-&gt;ID)); ?&gt;;title=&lt;?php echo urlencode(get_the_title()); ?&gt;;provider=&lt;?php echo urlencode(get_bloginfo(" title="Ihren XING-Kontakten zeigen" name')); ?&gt;" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://www.xing.com/img/n/xing_icon_16x16.png" alt="Ihren XING-Kontakten zeigen" width="16" height="16" /></a> <strong>Social Media Newsrooms sind die logische Konsequenz draus, dass bei regelm&#228;&#223;iger Bespielung mehrerer <acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym> Kan&#228;le leicht ein Gef&#252;hl von Chaos und Unordnung auftreten kann. Die Aufgabe der <acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym> Newsrooms ist einfach und &#252;bersichtlich die Aktivit&#228;ten eines Unternehmens auf einer &#252;bersichtlichen Seite zu sammeln und vielleicht sogar die M&#246;glichkeit zur Diskussion zu bieten.</strong></p>
<p>Mittlweile ist es relativ einfach geworden die Inhalte von <acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym> Diensten auf der eigenen Website anzuzeigen. Warum also nicht die Fotos der letzen Firmenveranstaltung auf Flickr hochladen und auch auf der eigenen Website anzeigen. Oder die Pr&#228;sentationen f&#252;r die letzte Fachtagung auf Scribd zur Verf&#252;gung stellen und gleichzeitig im <acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym> Newsroom als zus&#228;tzlichen Service f&#252;r die eigenen Besucher bieten.</p>
<p><strong>Jeder Medientyp hat seine Plattform</strong></p>
<p>Die M&#246;glichkeiten sind mittlerweile nahezu unbegrenzt, f&#252;r jeden Medientyp gibt es eine eigene Plattform. <a href="http://www.youtube.com" target="_blank" class="liexternal">Youtube</a> f&#252;r Videos, <a href="http://scribd.com" target="_blank" class="liexternal">Scrib</a>d f&#252;r Dokumente, <a href="http://www.flickr.com" target="_blank" class="liexternal">Flickr</a> f&#252;r Fotos, und, und, und … Auch vor dem Hintergrund an m&#246;glichst vielen Orten im Netz gefunden zu werden und damit das Suchmaschinenranking der eigenen Website zu verbessern oder Interessierte so auf die eigene Website zu verweisen, macht es Sinn diese Dienste zu verkn&#252;pfen.</p>
<p><strong>Warum ein Foto, wenn eine Bilderstrecke geht?</strong></p>
<p>Gerade in der PR-Arbeit ist es unerl&#228;sslich m&#246;glicht viele relevante Informationen auf m&#246;glichst unkomplizierte Weise zur Verf&#252;gung zu stellen. Warum sich also darauf beschr&#228;nken das ewig gleiche Foto f&#252;r die Presseaussendung zur Verf&#252;gung zu stellen, wenn man Journalisten auch auf einfachstem Wege ganze Bildstrecken zur eigenen Auswahl &#252;berlassen kann. Nicht zuletzt kann man interessierten Website-Besuchern die M&#246;glichkeit geben zu Unternehmensfragen Kommentare abzugeben, was Journalisten wiederum Recherchem&#246;glichkeiten gibt und somit Arbeit abnimmt, was wiederum die Wahrscheinlichkeit einer Berichterstattung steigern.</p>
<p>Ein besonders gelungenes Beispiel eines aufger&#228;umten <acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym> Newsrooms findet sich auf <a href="http://www.maiak.info/newsroom" target="_blank" class="liexternal">maiak.info</a></p>

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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 06:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan C. Rode</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Die FIFA Fu&#223;ball-WM 2010 in S&#252;dafrika findet auch gro&#223;en Nachhall im Internet. Der Medienlotse hat f&#252;r WISM die besten Angebote zusammengestellt, damit Sie f&#252;r die kommenden knapp vier Wochen auch bestens ger&#252;stet sind und keine wichtige Information verpassen.

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</a></li>


	    				
		<li><a href="http://wasistsocialmedia.de/lesetipp-social-media-relations/" rel="bookmark" title="Lesetipp: Social Media Relations"><img src="/wp-content/uploads/2010/02/logo_solo_grau-50x50.jpg" class="thumb" />
</a></li>


	    				
		<li><a href="http://wasistsocialmedia.de/was-ist-social-media-monitoring/" rel="bookmark" title="Was ist Social Media Monitoring?"><img src="/wp-content/uploads/2010/02/logo_solo_grau-50x50.jpg" class="thumb" />
</a></li>


	    	</ul>
	
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			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die FIFA Fu&#223;ball-WM 2010 ist die erste in der Geschichte des Ballsports, die nahezu vollst&#228;ndig auch im Internet mitzuerleben ist. Gerade f&#252;r Arbeitnehmer ist es immer ein wenig schwerer, die Spieltermine mit den eigenen Arbeitszeiten in Einklang zu bringen. Medienlotse Jan C. Rode hat f&#252;r den WISM-Blog einige interessante Beispiele zusammengetragen, wie die FIFA Fu&#223;ball-WM 2010 in S&#252;dafrika auch online zum echten Spektakel wird.</p>
<p><strong>1. Spiele im Livestream</strong><br />
ARD und ZDF zeigen 46 der 64 WM-Spiele im &#246;ffentlich-rechtilchen Free-TV. Auch im Onlineangebot der Sender k&#246;nnen Kurzentschlossene, Verhinderte oder Arbeitsw&#252;tige noch in den Genuss von Fu&#223;ball-Action kommen. Wichtig daf&#252;r sind ein schneller und stabiler Onlinezugang, denn es macht keinen Spa&#223;, die Nachbarschaft schon Jubeln zu h&#246;ren, wenn das eigene Bild Sekunden hinterherh&#228;ngt oder gar ganz einfriert.</p>
<p><a href="http://medienlotse.files.wordpress.com/2010/06/livestream1.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-614" src="http://medienlotse.files.wordpress.com/2010/06/livestream1.jpg?w=300" alt="" width="470" height="205" /></a></p>
<p><strong>2. FIFA.com f&#252;r Hintergrundinfos und Statistikfreaks</strong><br />
Wie schon beim WM-Turnier in Deutschland bietet die <a href="http://de.fifa.com/" target="_blank" class="liexternal">Seite der FIFA</a> Highlights der Spiele, Interviews mit Trainern und Spielern sowie tonnenweise Hintergrundinfos und Statistiken. Wer die Live-Spiele also verpasst hat und sich schnell und neutral auf den neuesten Stand bringen m&#246;chte, ist hier also genau richtig.</p>
<p><a href="http://medienlotse.files.wordpress.com/2010/06/fifa.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-615" src="http://medienlotse.files.wordpress.com/2010/06/fifa.jpg?w=300" alt="" width="467" height="270" /></a></p>
<p><strong>3. Public Viewing finden</strong><br />
Fu&#223;ball schauen macht gemeinsam sehr viel mehr Spa&#223;. Wer in seiner Stadt nicht auf ein gro&#223;es Fanfest zur&#252;ckgreifen kann oder das Verschieben von Viererketten und die flache Doppelsechs doch lieber in einem wenig intimerem Rahmen verfolgt, kann auf den <a href="http://wgd.vodafone.de" target="_blank" class="liexternal">Seiten von Vodafone</a> nach Public Viewing-Angeboten in seiner N&#228;he suchen. Auch Google Places bietet f&#252;r Kneipenbesitzer die M&#246;glichkeit, ihre &#220;betragung zu verzeichnen.</p>
<p><a href="http://medienlotse.files.wordpress.com/2010/06/vodafone.jpg" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-616" src="http://medienlotse.files.wordpress.com/2010/06/vodafone.jpg?w=300" alt="" width="469" height="264" /></a></p>
<p><strong>4. Spa&#223; mit Tippspielen</strong><br />
Wer noch an beliebten Tipprunden teilnehmen will, muss sich beeilen. Nur noch bis zum Anpfiff des Er&#246;ffnungsspiels zwischen S&#252;dafrika und Mexiko am Freitag um 16 Uhr nehmen die meisten Anbieter noch die ersten Tipps an. <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/die-besten-wm-tippspiele-im-internet_100028357.html" target="_blank" class="liexternal">Meedia</a> hat eine &#220;bersicht der besten Tippspiele zusammengestellt. Wer mit seinen Tipps jedoch richtig Geld verdienen und keine Sachpreise abr&#228;umen m&#246;chte, ist bei kommeziellen Anbietern jedoch besser aufgehoben. Auch immer wieder beliebt sind <a href="http://boersenspiel.sueddeutsche.de/view/" target="_blank" class="liexternal">B&#246;rsenspiele</a>, bei denen die Spieler Aktien der teilnehmenden Teams kaufen.</p>
<p>WISM-Autor Jan C. Rode bloggt als <a href="http://medienlotse.wordpress.com" target="_blank" class="liexternal">Medienlotse</a> in seinem Blog t&#228;glich &#252;ber Themen wie <acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym>, Kommunikation und Mediennutzung.</p>

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		<title>Wie funktionieren der E-Postbrief und DE-Mail?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 08:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan C. Rode</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Post plant ab Sommer 2010 die Einf&#252;hrung des E-Postbriefs. WISM hat nachgeschaut und fragt, wie das Konzept der Bonner funktioniert und welche Vorteile Firmen, Mittelstand und Unternehmen haben werden.

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<p>Die Deutsche Post k&#228;mpft schon seit Jahren gegen sinkende Erl&#246;se im Briefgesch&#228;ft. Mit der Einf&#252;hrung des E-Postbriefs soll nun der kostenlosen E-Mail Konkurrenz gemacht werden. WISM hat nachgeschaut und fragt, wie das Konzept der Bonner funktioniert und welche Vorteile Firmen, Mittelstand und Unternehmen haben werden. </p>
<p><strong>Warum eine sichere Mail? </strong><br />
Bereits im Sommer 2010 soll der Startschuss f&#252;r das ambitonierte Projekt fallen und neben dem ADAC hat die Post auch die Allianz, Mercedes-Benz Motorsport und den Deutschen Fu&#223;ball Bund (DFB) als Partner gewonnen. Geplant ist, dass mit dem E-Postbrief Privatpersonen, Beh&#246;rden und Unternehmen rechtsverbindlich im Internet miteinander kommunizieren k&#246;nnen. Mit nur wenigen technischen Kniffen l&#228;sst sich immer noch jede Mail mitlesen, die damit ungef&#228;hr so sicher ist wie eine Postkarte. </p>
<p><strong>Wie funktioniert der E-Postbrief?</strong><br />
Doch nicht nur der Name des Produkts ist sperrig, auch das Prozedere f&#252;r die Datensicherheit erscheint zun&#228;chst kompliziert: Um sich f&#252;r das Produkt anzumelden, ben&#246;tigen User entweder ein Datenleseger&#228;t f&#252;r ihren Personalausweis oder m&#252;ssen sich in der Postfiliale registrieren. Nur so kann zweifelsfrei die Identit&#228;t von Sender und Empf&#228;nger garantiert werden. Auch werden zur Zeit noch hybride Varianten akzeptiert: die Post druckt Mails aus und stellt sie wie gewohnt durch den Brieftr&#228;ger zu. Doch die Konkurrenz schl&#228;ft nicht und ein Konsortium aus GMX, Telekom und Bundesregierung planen mit der DE-Mail ein &#228;hnliches Produkt. </p>
<p><strong>Welche Vorteile haben Firmen und Unternehmen?</strong><br />
Die rechtsverbindliche E-Mail kann die Kommunikation weiter beschleunigen. Unternehmen k&#246;nnten Papier sparen und wichtige Dokumente k&#252;nftig in k&#252;rzerer Zeit bearbeiten und freigeben. Je nach Anbieter (Post / DE-Mail) sollen die Kosten daf&#252;r zwischen 15 und 45 Cent pro Brief liegen. Gesch&#228;ftskunden werden also nachrechnen m&#252;ssen, ob sich der fr&#252;he Einstieg in die als sicher beworbene E-Mail-Variante der Post lohnt. Au&#223;erdem sind die technischen Gegebenheiten (Registrierung, Anschaffung eines Leseger&#228;tes sowie eines maschinenlesbaren Personalausweises) bisher noch wenig attraktiv, so dass viele Unternehmen die Entwicklung zun&#228;chst noch abwarten werden. </p>
<p><em>Autor Jan C. Rode bloggt als <a href="http://medienlotse.wordpress.com/" target="_blank" class="liexternal">Medienlotse</a> in seinem Blog t&#228;glich &#252;ber Themen wie <acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym>, Kommunikation und Mediennutzung.</em></p>

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		<title>N&#252;tzliche Tools f&#252;r den t&#228;glichen Gebrauch</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 12:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Friesenecker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[monitter]]></category>
		<category><![CDATA[social media monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[social media planner]]></category>
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		<description><![CDATA[

Tools erleichtern einem das Leben, besonders im Netz. Aus diesem Grund hier ein paar n&#252;tzliche Helfer f&#252;r den t&#228;glichen Einsatz.
Social Media Planner
Die Seite bietet einen guten ersten &#220;berblick dar&#252;ber welcher Social Media Dienst, f&#252;r welche Zielgruppe interessant ist. Derzeit 252 Plattformen lassen sich nach Altersgruppe, Geschlecht und Themen selektieren. Das Suchergebnis ersetzt sicher keine professionelle [...]

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			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Tools erleichtern einem das Leben, besonders im Netz. Aus diesem Grund hier ein paar n&#252;tzliche Helfer f&#252;r den t&#228;glichen Einsatz.</p>
<p><strong>Social Media Planner</strong></p>
<p>Die Seite bietet einen guten ersten &#220;berblick dar&#252;ber welcher <acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym> Dienst, f&#252;r welche Zielgruppe interessant ist. Derzeit 252 Plattformen lassen sich nach Altersgruppe, Geschlecht und Themen selektieren. Das Suchergebnis ersetzt sicher keine professionelle Beratung, aber gibt einen Eindruck dar&#252;ber wie breit Aktivit&#228;ten angelegt werden k&#246;nnen bzw. m&#252;ssen.</p>
<p><a href="http://www.socialmediaplanner.de/" target="_blank" class="liexternal">http://www.socialmediaplanner.de/</a></p>
<p><strong>Monitter</strong></p>
<p>Schnell eine Twitterwall basteln, oder bis zu drei Hashtags vergleichen und das ohne Anmeldung. Monitter gibt die M&#246;glichkeit Suchbegriffe auf <acronym title='Twitter ist ein Echtzeit Kurznachrichtendienst, eingeschr&#228;nkt auf 140 Zeichen'>Twitter</acronym> zu durchforsten, auch eine geographische Eingrenzung der Tweets ist m&#246;glich, au&#223;erdem lassen sich die Ergebnisse per RSS-Feed abonnieren.</p>
<p><a href="http://monitter.com/" target="_blank" class="liexternal">http://monitter.com/</a></p>
<p><strong>Wetransfer</strong></p>
<p>Kein <acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym> Dienst, aber trotzdem praktisch. Mit Wetranfer lassen sich Dateien bis zu einer Gesamtgr&#246;&#223;e von 2 Gigabyte versenden und das ohne Registrierung. Einfach Dateien hochladen bis zu 20 E-Mail-Empf&#228;nger einf&#252;gen, einen Absender angeben, eine kurze Nachricht tippen und es geht auf die Reise f&#252;r die Daten. Der Dienst l&#246;scht die Daten nach zwei Wochen automatisch und informiert den Absender per Email dar&#252;ber, wer von den Empf&#228;ngern die Daten bereits abgeholt hat.</p>
<p><a href="https://www.wetransfer.com/" target="_blank" class="liexternal">https://www.wetransfer.com/</a></p>

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			    <li><a href="http://wasistsocialmedia.de/blogging-tools-fuer-eilige/" rel="bookmark" title="Blogging Tools f&#252;r Eilige"><img src="http://wasistsocialmedia.de/wp-content/uploads/2010/08/blog_eilig-109x109.jpg" alt="Blogging Tools f&#252;r Eilige" class="thumb" />
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		<title>Trendreport “Facebook, Marken &amp; TV in Deutschland&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 21:53:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Finn Lehmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Und wie werden die Fanpages angenommen? Diesen Fragen sind die Berliner PR-Agentur Zucker.Kommunikation, die Markenberatung Musiol Munziger Sasserath und Nielsen Deutschland f&#252;r den Trendreport „Facebook, Marken und TV in Deutschland“ nachgegangen.
Auch wenn der Trendreport lediglich ein Schlaglicht auf die <acronym title='Facebook ist eine Website zur Bildung und Unterhaltung sozialer Netzwerke'>Facebook</acronym>-Aktivit&#228;ten einiger Marken wirft und nicht repr&#228;sentativ ist, kann insgesamt festgestellt werden, dass sich die Situation der Marken-Fanpages in Deutschland insgesamt noch sehr heterogen darstellt. Es bleibt abzuwarten, in wie weit die prognostizierten gr&#246;&#223;eren <acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym>-Budgets in den Unternehmen sich auf die Art und Weise, wie Marken auf <acronym title='Facebook ist eine Website zur Bildung und Unterhaltung sozialer Netzwerke'>Facebook</acronym> agieren, auswirken werden. Ein intensiver Dialog mit den Fans erfordert einen h&#246;heren Kommunikationsaufwand, verspricht aber auch eine engere Markenbindung auf Konsumentenseite. Die von der gr&#246;&#223;ten Gruppe der untersuchten Marken gew&#228;hlte Strategie der Nutzung von <acronym title='Facebook ist eine Website zur Bildung und Unterhaltung sozialer Netzwerke'>Facebook</acronym> als reinem Informationskanal hat sicherlich ebenso ihre Daseinsberechtigung, vernachl&#228;ssigt aber ein wesentliches Merkmal von <acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym> – n&#228;mlich die soziale Komponente.

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<p><strong><span style="color: #000000;"><span style="color: #ff0000;">Gastbeitrag</span> von </span></strong><a href="mailto:d.kreuscher@zucker-kommunikation.de" class="limailto"><strong><span style="color: #000000;">Daniel Kreuscher</span></strong></a><strong><span style="color: #000000;">,</span></strong></p>
<p><strong><span style="color: #000000;"> Zucker.Kommunikation GmbH, </span></strong><a href="http://www.zucker-kommunikation.de/" target="_blank" class="liexternal"><strong><span style="color: #000000;">www.zucker-kommunikation.de</span></strong></a></p>
<p><strong><img class="alignnone" title="Zucker.Kommunikation" src="http://www.wasistsocialmedia.de/wp-content/uploads/2010/05/Zucker.Kommunikation.png" alt="" width="468" height="34" /></strong></p>
<p>Einer j&#252;ngst ver&#246;ffentlichten <a href="http://www.bvdw.org/presse/news.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=3058&amp;cHash=b5f2fe7001" target="_blank" class="liexternal">Befragung</a> des Bundesverbandes Digitale Wirtschaft (BVDW) zufolge werden Unternehmen im Jahr 2010 ihre <acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym>-Budgets weiter steigern. Vor allem f&#252;r die Markenkommunikation und &#214;ffentlichkeitsarbeit werden soziale Netzwerke wie <acronym title='Facebook ist eine Website zur Bildung und Unterhaltung sozialer Netzwerke'>Facebook</acronym> immer wichtiger. Dieses Ergebnis &#252;berrascht nicht, die Bedeutung von <acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym> f&#252;r Marken und Unternehmen wird schon lange diskutiert. Dabei ist man in den USA – wie so oft – schon erheblich weiter. So haben sich beispielsweise weit &#252;ber f&#252;nf Millionen Menschen auf <acronym title='Facebook ist eine Website zur Bildung und Unterhaltung sozialer Netzwerke'>Facebook</acronym> als Fans zu den Marken Coca Cola und Starbucks bekannt. Wie aber sieht die Situation in Deutschland aus? Wie agieren Unternehmen und Marken hierzulande auf <acronym title='Facebook ist eine Website zur Bildung und Unterhaltung sozialer Netzwerke'>Facebook</acronym>? Und wie werden die Fanpages angenommen? Diesen Fragen sind die Berliner PR-Agentur Zucker.Kommunikation, die Markenberatung Musiol Munziger Sasserath und Nielsen Deutschland f&#252;r den <a href="http://zucker.newsroom.eu/2010/05/20/339/" target="_blank" class="liexternal"><strong>Trendreport</strong></a><strong> „Facebook, Marken und TV in Deutschland“</strong> nachgegangen. In einer exemplarischen Woche im April wurden daf&#252;r 26 offizielle Fanpages solcher Marken untersucht, die zu den werbest&#228;rksten im deutschen Fernsehen z&#228;hlen.</p>
<p>Zun&#228;chst einmal ist festzuhalten: Das Engagement der untersuchten Marken ist noch jung. Jede dritte Fanpage wurde &#8230;<span id="more-378"></span>erst 2010 gegr&#252;ndet, nur knapp zwanzig Prozent sind &#228;lter als ein Jahr. Nicht zuletzt dadurch, dass einige Fanpages erst wenige Wochen existieren, variiert die Anzahl der Fans, die zu Beginn der Untersuchung im Schnitt knapp 3.600 betrug, deutlich – von 100 bis zu 23.000. Der Vergleich der beiden Fastfood-Ketten McDonald’s und Burger King zeigt aber, dass das Alter nur ein Faktor f&#252;r die Anzahl der Fans ist. W&#228;hrend Burger King gut 500 Fans hat, verf&#252;gt der Konkurrent McDonald’s &#252;ber 6.600 – obwohl die Seite ein halbes Jahr j&#252;nger ist. Und auch die zeitgleich gestarteten Automarken BMW und Fiat konnten bislang ganz unterschiedlich viele Fans f&#252;r sich gewinnen – BMW knapp 23.000, Fiat etwa 550. Neben dem Alter der Fanpage und dem Fanpotenzial der einzelnen Marke d&#252;rfte vor allem auch die Art, in der die Fanpage „betrieben“ wird, f&#252;r den Erfolg – der wiederum sicherlich nicht nur in der Anzahl der Fans gemessen werden kann – ausschlaggebend sein.</p>
<p>Hier konnten in der Untersuchung insgesamt vier grundlegende Vorgehensweisen der Marken identifiziert werden. Die Passive Brands (jede achte der betrachteten Marken) zeigen nach der Gr&#252;ndung keine Aktivit&#228;t auf ihrer Fanpage. Die Sender Brands (die H&#228;lfte der Marken) nutzen <acronym title='Facebook ist eine Website zur Bildung und Unterhaltung sozialer Netzwerke'>Facebook</acronym> als (Einweg-)Informationskanal rund um das Unternehmen. Die Host Brands (ebenfalls jede achte Marke) bieten ihren Fans auf der Pinnwand ein Forum, halten sich selbst aber mit Postings zur&#252;ck und aktivieren die Fans eher punktuell. Und schlie&#223;lich die Friend Brands (jede vierte Marke), die sich um ihre Fans k&#252;mmern, ihnen zuh&#246;ren, antworten und sie animieren, kurz: die einen intensiven Dialog mit diesen pflegen.</p>
<p>Die Frage, welche dieser Strategien die beste ist, kann nicht ohne weiteres beantwortet werden. Die Antwort hierauf h&#228;ngt nicht zuletzt von den Kommunikationszielen ab. Passive Brands, die sich mit einem einmaligen Bekenntnis zur Marke begn&#252;gen, und Sender Brands, die vor allem informieren wollen, konnten im Untersuchungszeitraum &#252;berdurchschnittliche Fanzuw&#228;chse verzeichnen. Wenn als Erfolgskriterium gilt, m&#246;glichst viele Fans zu gewinnen (und diese zu informieren), k&#246;nnen diese Strategien also durchaus erfolgreich sein. &#220;berraschenderweise schneiden Host und Friend Brands beim Fanzuwachs unterdurchschnittlich ab.</p>
<p>Die Fanzahlen sind aber nur ein Kriterium, an dem sich die Aktivit&#228;ten der Marken messen lassen. Die Natur sozialer Medien legt viel mehr nahe, dass es um mehr gehen sollte als um (kurzfristige) Awareness und Einwegkommunikation – n&#228;mlich um Dialog und Interaktion. F&#252;r eine tats&#228;chliche Auseinandersetzung der Fans mit der Marke erwiesen sich die Strategien der Host und Friend Brands als zweckdienlicher. Diese konnten z.T. deutlich h&#246;here Interaktionsraten aufweisen. Das hei&#223;t: Der Anteil der Fans, die durch Kommentare und eigene Postings oder durch „Gef&#228;llt mir“-Statements mit der Marke interagieren, ist hier deutlich gr&#246;&#223;er. So konnte beispielsweise der Schokoladenhersteller Lindt, der zur Gruppe der Friend Brands geh&#246;rt, jeden f&#252;nften seiner gut 2.500 Fans im Untersuchungszeitraum zu einer Interaktion bewegen – bei einer durchschnittlichen Interaktionsrate von 4,3% im gesamten Set.</p>
<p>Neben dem gr&#246;&#223;eren Engagement der Fans k&#246;nnen vor allem Friend Brands auch auf eine h&#246;here Interaktionsqualit&#228;t verweisen. Dominieren im Schnitt so genannte lightweight interactions („Gef&#228;llt mir“) mit einem Anteil von etwa zwei Dritteln, so sind bei dieser Strategien vor allem midweight (Kommentare) und heavyweight interactions (Postings) vertreten, die zusammen deutlich &#252;ber die H&#228;lfte aller Interaktionen ausmachen.</p>
<p>Gerade aus diesen „h&#246;herwertigen“ Interaktionen k&#246;nnen Unternehmen jedoch wichtige Informationen &#252;ber ihre (potenziellen) Kunden gewinnen. Auf der anderen Seite f&#252;hlen sich die Fans durch die M&#246;glichkeit zu echtem Dialog als gleichberechtigte Gespr&#228;chspartner anerkannt, was der Markenbindung sicher f&#246;rderlich sein d&#252;rfte. Insofern d&#252;rfte die Strategie der Friend Brands sicherlich die dem Medium <acronym title='Facebook ist eine Website zur Bildung und Unterhaltung sozialer Netzwerke'>Facebook</acronym> angemessenste sein. Ein Viertel der untersuchten Marken hat das offensichtlich erkannt.</p>
<p><strong><em>Auch wenn der Trendreport lediglich ein Schlaglicht auf die <acronym title='Facebook ist eine Website zur Bildung und Unterhaltung sozialer Netzwerke'>Facebook</acronym>-Aktivit&#228;ten einiger Marken wirft und nicht repr&#228;sentativ ist, kann insgesamt festgestellt werden, dass sich die Situation der Marken-Fanpages in Deutschland insgesamt noch sehr heterogen darstellt. Es bleibt abzuwarten, in wie weit die prognostizierten gr&#246;&#223;eren <acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym>-Budgets in den Unternehmen sich auf die Art und Weise, wie Marken auf <acronym title='Facebook ist eine Website zur Bildung und Unterhaltung sozialer Netzwerke'>Facebook</acronym> agieren, auswirken werden. Ein intensiver Dialog mit den Fans erfordert einen h&#246;heren Kommunikationsaufwand, verspricht aber auch eine engere Markenbindung auf Konsumentenseite. Die von der gr&#246;&#223;ten Gruppe der untersuchten Marken gew&#228;hlte Strategie der Nutzung von <acronym title='Facebook ist eine Website zur Bildung und Unterhaltung sozialer Netzwerke'>Facebook</acronym> als reinem Informationskanal hat sicherlich ebenso ihre Daseinsberechtigung, vernachl&#228;ssigt aber ein wesentliches Merkmal von <acronym title='Social Media sind Medien, die durch die Erm&#246;glichung sozialer Interaktionen und Kollaboration an Bedeutung gewinnen. Sie unterst&#252;tzen das menschliche Verlangen nach sozialen Interaktionen mittels Technologie und wandeln mediale Monologe (one to many) in social-mediale Dialoge (many to many)'>Social Media</acronym> – n&#228;mlich die soziale Komponente.</em></strong></p>
<p>Den kompletten Trendreport gibt es <a href="http://zucker.newsroom.eu/2010/05/20/339/" target="_blank" class="liexternal"><strong>hier</strong></a> .</p>

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